Was war denn da los? Auf einmal war es nicht mehr möglich, Sparpläne auf Bitcoin, Ethereum, Solana und Co. über Trade Republic ausführen zu können. Das hat man zwar in der Zwischenzeit nachgeholt, doch das war nicht das einzige Problem, mit dem Trade Republic in letzter Zeit zu kämpfen hatte. Denn viele Anleger haben sich darüber beschwert, dass Gelder verschwunden sind.

Zuerst nicht gebucht, dann doppelt verrechnet
Stundenlang gab es bei dem vor zehn Jahren gegründeten Broker Trade Republic Schwierigkeiten bei der Ausführung der Krypto-Sparpläne. Einige Nutzer haben über der Social Media-Plattform X darüber berichtet, dass es bei Bitcoin, Ethereum, Solana und vielen weiteren Kryptowährungen zu fehgeschlagenen Buchungen gekommen ist.
Was war das Problem? „Heute Morgen kam es kurz zu Verzögerungen bei der Ausführung von Krypto-Sparplänen. Nun sind alle Krypto-Sparpläne erfolgreich ausgeführt“, so die offizielle Stellungnahme eines Sprechers von Trade Republic. Tatsächlich wurden die Buchungen nachgeholt. Jedoch war das nicht das einzige Problem, mit dem Trade Republic zu kämpfen hatte. Denn zum Teil wurden die Sparbeträge doppelt aus dem Cashbestand ausgebucht, am Ende aber nur einmal in das Depot eingebucht.
Auch wenn dieses Problem ebenfalls gelöst werden konnte, so hat es dennoch ein schlechtes Bild gemacht. Tatsächlich war es nicht das erste Mal, dass Trade Republic Probleme gehabt hat.
Nicht das erste Mal, dass es Probleme bei Trade Republic gibt
Der Broker Trade Republic hat die Geldanlage mit anderen Neobrokern wie Bitpanda oder auch Scalable Capital demokratisiert. Das heißt, Verkäufe und Käufe können jederzeit und zu sehr geringen Gebühren durchgeführt werden. Aufgrund der Kombination mit einem Produkt, das leicht verständlich ist, sowie der Tatsache, dass die Gebühren niedrig sind, stieg die Nutzerzahl rasant an – heute weist Trade Republic eine Bewertung von rund 5 Milliarden Euro auf.
Aber immer wieder ist Trade Republic in das Kreuzfeuer der Kritik geraten, weil der Neobroker mit Problemen zu kämpfen hatte. So haben sich im Sommer 2024 die Kunden darüber beschwert, dass die Dividendenzahlungen nur verzögert eingegangen sind. Im Februar hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Trade Republic aufgrund irreführender Werbung rund um das Thema Zinsen geklagt. Auch ist der Kundenservice mehrmals kritisiert worden. Denn hier gibt es in der Regel keinen Kontakt mit echten Menschen, sondern vielmehr mit Chatbots, die Probleme bei der zielgerichteten Antwort haben. Für die Förderung und dem Vertrauensverhältnis zwischen Kundschaft und dem Neobroker ist das alles andere als förderlich.
Wer übrigens plant, in Presale Projekte zu investieren, kann das nicht über Trade Republic machen. Hier muss direkt über die Homepage des jeweiligen Projekts eingestiegen werden – so etwa auch, wenn man plant, in Solaxy zu investieren.
Hier geht es auf die Plattform von Solaxy
Rund 30 Millionen US Dollar: Ein erfolgreicher Vorverkauf neigt sich dem Ende zu

Solaxy hat für Aufsehen gesorgt: Das Team im Hintergrund, das damit beschäftigt ist, eine Layer 2-Lösung für Solana zu schaffen, hat hier wohl den Nerv getroffen. Denn im Zuge des Vorverkaufs haben die Investoren um die 30 Millionen US Dollar in das Projekt gesteckt. Solaxy befindet sich aktuell im Finale des Vorverkaufs – mitunter kann der Betrag noch nach oben gehen.
Mit der Layer 2-Lösung sollen altbekannte Probleme des Solana Netzwerks aus der Welt geschaffen werden. Das heißt, die Stärken werden ausgebaut, die Schwächen, so wie Netzwerkengpässe oder fehlgeschlagene Transaktionen, sollen der Vergangenheit angehören.
Im Mittelpunkt steht SOLX. Der Token kann direkt über die Plattform gekauft werden. Zu beachten ist, dass dieser aktuell nur zum rabattierten Festpreis erhältlich ist. Erst nach dem Ende des Presales wird SOLX auf einer Kryptobörse gelistet werden. Jedoch nicht mehr zum Festpreis – hier entscheiden dann Angebot und Nachfrage.
Hier geht es zum Presale von Solaxy
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