PEPE gehört zu den Meme-Coins, die zum Jahresauftakt 2026 wieder klare Stärke zeigen. Nach Wochen niedriger Volatilität, abnehmendem Handelsinteresse und einer schleichenden Korrektur hat der Coin eine markante Nachfragezone verteidigt und sich mit zweistelligen Wochengewinnen zurückgemeldet. Parallel dazu ziehen Handelsvolumen, Open Interest und On-Chain-Aktivität spürbar an.
PEPE verteidigt Nachfragezone: Strukturwende im Chart
PEPE ist kraftvoll aus einer mehrmonatigen Nachfragezone nach oben abgeprallt, in der der Markt wiederholt Verkaufsdruck absorbiert hatte. Entscheidend: Der Coin markierte das erste höhere Tief seit November, wodurch sich die kurzfristige Markstruktur von einer anhaltenden Abwärtsbewegung hin zu einem potenziellen Trendwechsel verschoben hat.

Begleitet wurde der Rebound von einem deutlichen Volumenanstieg: Das Tagesvolumen erreichte Niveaus, die zuletzt im frühen vierten Quartal zu sehen waren. Solche Volumenspitzen gelten eher als Zeichen gezielter Positionierung als bloßes Short-Covering. Marktbeobachter verweisen darauf, dass Meme-Assets selten nachhaltig steigen, ohne dass dahinter echte Liquidität steht
Auf den niedrigeren Zeiteinheiten hat der Kurs zudem eine abwärtsgerichtete Trendlinie nach oben durchbrochen, die seit Anfang August als Deckel fungierte. Mehrere gescheiterte Ausbruchsversuche im Vorfeld erhöhen die Signifikanz des Breakouts. Nach der Rückeroberung eines zentralen Widerstandsbereichs beschleunigte sich das Momentum, wodurch eine vorher bärische Struktur intraday in ein Erholungsszenario überging. Dennoch notiert PEPE weiterhin unter größeren historischen Widerstandsclustern bei 0,000007 Dollar und 0,00001 Dollar.

Das sagen Derivatemarkt & On-Chain-Daten
Parallel zur Kursumkehr verzeichneten Derivatebörsen einen Anstieg im Open Interest rund um den Rebound. Dass offene Positionen gemeinsam mit dem Kurs zulegen, spricht für neue Einstiege statt erzwungener Liquidationen. Die Finanzierungsraten blieben dabei in einem moderaten Bereich, was darauf hindeutet, dass der Markt zwar vermehrt Hebel einsetzt, aber noch keine extrem einseitige Positionierung erreicht hat.
On-Chain-Analysen zeigen zudem, dass einzelne Großinvestoren gehebelte PEPE-Positionen mit signifikanten Buchgewinnen halten. Solche Setups erhöhen erfahrungsgemäß die Überzeugung anderer spekulativer Marktteilnehmer, früh in ein mögliches Narrativ einzusteigen.
Auf der Indikatoren-Ebene bestätigt sich das Bild einer intakten, aber noch nicht überhitzten Aufwärtsbewegung. Auf dem 4-Stunden-Chart bewegt sich der Relative-Stärke-Index im Bereich um 55 Punkte. Gleichzeitig hat der MACD eine bullische Kreuzung vollzogen, bei der die kurzlaufende gleitende Durchschnittslinie die längere von unten nach oben schneidet.
Alternative Projekte wie PepeNode bekommen jetzt zusätzlich Rückenwind
Die Rückkehr der Spekulation rund um PEPE fällt in eine Phase, in der Meme-Narrative allgemein wieder stärker in den Fokus rücken. In solchen Marktphasen profitieren erfahrungsgemäß nicht nur etablierte Meme-Coins, sondern auch neue Projekte, die das bekannte Branding mit zusätzlichen Rendite- oder Utility-Komponenten kombinieren. Hier setzt PepeNode mit seinem Token PEPENODE an, der sich noch vor dem ersten Börsenlisting befindet und ausschließlich über den laufenden Presale auf der Projektwebsite erhältlich ist.
Der Tokenpreis liegt derzeit bei rund 0,001US-Dollar, und bereits über 2,7 Millionen US-Dollar sind nach Angaben des Projekts in die Vorverkaufsrunde geflossen. Ein zentrales Element der Tokenomics ist die Möglichkeit, die im Presale erworbenen PEPENODE-Coins nach dem Kauf zu staken und damit eine sehr hohe jährliche Rendite von über 400 % in Aussicht gestellt zu bekommen. Damit zielt das Projekt klar auf Anleger, die Renditechancen im Meme-Sektor mit Staking-Erträgen verbinden möchten, bei entsprechend hohem Risiko.
Inhaltlich versucht PepeNode, den Meme-Faktor („Pepe the Frog“) mit einem Mining-Narrativ zu verknüpfen. Geplant ist ein virtuelles Mining-System, über das Investoren ihre Coins einsetzen können, um sich ein digitales Mining-Rig aufzubauen. Im Unterschied zum klassischen Kryptomining soll weder Hardware noch technisches Know-how erforderlich sein; das virtuelle Rig soll automatisch arbeiten und sich über Upgrades in seiner Ertragskraft steigern lassen. Ergänzt werden soll dies durch Gamification-Elemente wie Leaderboards und ein Referral-System, um langfristiges Community-Engagement zu fördern.
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