Mit einem Kursanstieg von 14,29 % zieht der Coin POL vom Polygon-Ökosystem wieder verstärkte Aufmerksamkeit auf sich. Das Wachstum kommt nicht aus dem Nichts: Sowohl fundamentale Entwicklungen als auch deutliche Verbesserungen der On-Chain-Daten haben POL für Investoren wieder attraktiver gemacht.
Darum steigt POL heute so stark
Einer der wichtigsten Auslöser der aktuellen Bewegung ist die verstärkte Marktrotation in Altcoins mit klarer technischer Struktur und wachsender Netzwerkaktivität. POL profitiert hier besonders, da Polygon mit dem Launch des „Open Money Stack“ ein Infrastrukturkonzept vorgestellt hat, das Zahlungssysteme, regulierte Stablecoin-Abwicklungen und Blockchain-basierte Settlement-Prozesse vereint. Die Rückkehr zu einem Real-World-Use-Case zieht Spekulanten ebenso an wie institutionelle Akteure, die auf stabile Frameworks setzen.
🚨 WHY POLYGON HAS OUTPERFORMED RECENTLY$POL has seen strong price performance over the past week & is currently up almost 40%, driven by fundamentals rather than speculation.
— Wise Advice (@wiseadvicesumit) January 9, 2026
What's happening behind the scenes:
• Polygon ranked #1 by network revenue over the last 7 days
•… pic.twitter.com/UQkhebWAiJ
Parallel dazu kursieren Berichte über mögliche neue Integrationen und strategische Zukäufe, darunter ein potenzieller Erwerb des FinTech-Unternehmens Coinme. Zwar wurde das nicht bestätigt, doch bereits die Erwartung eines erweiterten On-/Off-Ramp-Netzwerks hat den Markt belebt. Verstärkt wird der Aufschwung durch die Datenlage: Das tägliche Token-Burning hat sich zuletzt auf rund eine Million POL beschleunigt, die Zahl aktiver Adressen ist um mehr als ein Viertel gestiegen, und das Transaktionsvolumen legte knapp 20 % zu.
#Polygon did more than 1,4 Billion transactions in 2025… the biggest year ever, as Polygons roadmap tp scaling onchain payments grows. pic.twitter.com/JYX7Nq5MQg
— Rand (@cryptorand) January 6, 2026
Wie hoch der POL-Kurs 2026 noch steigen kann
Charttechnisch hat POL seit dem Rückfall auf die zentrale Supportzone bei 0,1 US-Dollar eine starke Trendwende hingelegt. Seit Jahresbeginn beträgt der Zuwachs mehr als 50 %, wobei der Anstieg zunächst an der 0,236-Fibonacci-Zone ins Stocken geriet. Trotz des kurzfristigen Widerstands zeigen die Indikatoren ein weiterhin robustes Momentum: Der RSI notiert im überkauften Bereich ohne klare Anzeichen einer größeren Korrektur, und das Akkumulations-/Distributionsverhältnis verzeichnet eine V-förmige Erholung, ein klares Zeichen dafür, dass Verkäufer erschöpft und Käufer dominant sind.

Auch die makrofundamentale Entwicklung stützt dieses Bild. Polygon verzeichnete 2025 über 1,4 Milliarden Transaktionen, den höchsten Wert in seiner Geschichte. Gleichzeitig wurden am 5. Januar mehr als 3 Millionen POL verbrannt. Mit dem Durchbruch über 0,16 US-Dollar hat POL zudem einen relevanten Widerstand überwunden. Sollte das Niveau erfolgreich verteidigt werden, liegen die nächsten Kursziele im Bereich von 0,18 US-Dollar und 0,20 US-Dollar. Erst unterhalb von 0,14 US-Dollar würde sich das technische Bild spürbar eintrüben.
Warum steigende Netzwerkbelastung bei Bitcoin Projekte wie Bitcoin Hyper in den Fokus rückt
Während Altcoins wie POL aktuell starke Momentumstrukturen zeigen, verschiebt sich parallel der Blick vieler Investoren auf junge Kryptoprojekte, die fundamentale Engpässe großer Netzwerke adressieren und noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Ein Beispiel ist hier Bitcoin Hyper. Die durchschnittliche Bestätigungszeit im Bitcoin-Netzwerk schwankt derzeit extrem und kann sich von einem Tag auf den nächsten um mehrere hundert Prozent erhöhen. Damit steigen sowohl Transaktionsdauer als auch Kosten und die Nachfrage nach Skalierungslösungen wächst.
Bitcoin Hyper will genau hier ansetzen. Das Projekt, das sich in der Presale-Phase bereits über 30 Millionen US-Dollar sichern konnte, entwickelt eine hochperformante Layer-2-Chain auf Basis der Solana Virtual Machine. Die Architektur kombiniert eine trustless BTC-Bridge, ZK-basierte State-Commitments und nahezu sofortige Finalität. Nutzer können BTC auf Layer 2 handeln, nutzen, staken oder in dApps integrieren, während die Abrechnung dennoch über das Bitcoin-Mainnet gesichert bleibt.
Mit einem Presale-Preis von 0,013555 US-Dollar und Staking-Renditen von bis zu 38 Prozent verbinden viele Anleger hier zwei Faktoren: die Aussicht auf frühe Renditen sowie die Lösung eines realen technischen Problems. Je stärker Bitcoin unter Netzwerklast gerät, desto deutlicher wird der Bedarf an leistungsfähigen Layer-2-Lösungen, und genau das macht Bitcoin Hyper zunehmend zu einem spannenden Kandidaten für strategische Frühinvestoren.
Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investmentberatung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

