Bitcoin Kurs Prognose: Nie mehr unter 70.000 Dollar?

Seit geraumer Zeit wirkt der Kryptomarkt wie festgefahren. Die Phase hoher Dynamik und steiler Rallyes ist schon länger vorbei. Bitcoin notiert seit dem starken Rücksetzer vom Allzeithoch rund 30 % tiefer als noch im Oktober und pendelt inzwischen seit Monaten in einer breiten Zone zwischen etwa 85.000 und 95.000 Dollar seitwärts. Für viele Anleger ist diese Ruhe beunruhigender als jede Rallye. Entsprechend mehren sich Stimmen, die vor einem erneuten größeren Abverkauf warnen. Kursziele von 50.000 Dollar oder sogar darunter machen in sozialen Netzwerken die Runde. Ein viel beachteter Kostenindikator spricht allerdings gegen solche extremen Szenarien.

Energiekosten als Anhaltspunkt 

Bitcoin ist längst nicht mehr nur ein Spekulationsobjekt. Mit dem wachsenden institutionellen Interesse wird die Kryptowährung zunehmend wie ein digitaler Rohstoff betrachtet, mit realen Produktionskosten. Und genau diese Kosten liefern einen Anhaltspunkt dafür, wie weit der Kurs historisch überhaupt gefallen ist.

Ein Analyst macht auf X darauf aufmerksam, dass der Bitcoin-Preis in seiner gesamten Geschichte nie unter die reinen Stromkosten gefallen ist, die für das Mining notwendig sind. Gemeint sind ausdrücklich nur die Energiekosten, nicht die gesamten Betriebsausgaben wie Hardware, Gebäude, Kühlung oder Personal.

Nach aktuellen Schätzungen liegen diese Stromkosten derzeit bei rund 71.000 US-Dollar pro Bitcoin. Damit würde ein Kursrutsch in den Bereich von 50.000 Dollar bedeuten, dass große Teile des Netzwerks selbst auf reiner Energiebasis massiv unprofitabel wären. Historisch ist genau das nie eingetreten.

Dieser Umstand allein ist natürlich keine Garantie. Aber er zeigt, dass es im Bitcoin-Markt eine Art ökonomische Unterkante gibt, die sich aus realen Produktionsbedingungen ableitet und nicht nur aus Emotionen.

Zusammenspiel von Bitcoin-Kurs und Mining 

Die Kosten, die der Analyst anspricht, sind allerdings kein fixer Wert. Sie verändern sich laufend. Zum einen, weil Miner weltweit sehr unterschiedliche Energiequellen nutzen. Zum anderen, weil sich die Mining-Schwierigkeit automatisch anpasst.

Steigt der Bitcoin-Preis stark, wird Mining attraktiver. Neue Miner kommen ins Netzwerk, mehr Rechenleistung kommt auf und die Schwierigkeit der Berechnungen wird nachjustiert. Das sorgt dafür, dass trotz höherer Leistung nicht schneller neue Bitcoins entstehen. Der Energiebedarf des Netzwerks steigt und mit ihm die durchschnittlichen Produktionskosten.

Fällt der Bitcoin-Kurs dagegen deutlich, kehrt sich dieser Prozess um. Unprofitable Miner schalten ihre Geräte ab. Die Rechenleistung sinkt, die Schwierigkeit wird nach unten angepasst und damit auch der Energieaufwand. Dadurch reduziert sich langfristig auch die Kostenschwelle.

Dieser Anpassungsprozess braucht allerdings Zeit. Er erfolgt nicht von einem Tag auf den anderen. Genau deshalb besitzen die aktuellen Stromkosten dennoch Aussagekraft für kurzfristige und mittelfristige Marktszenarien, da nicht zu erwarten ist, dass von heute auf morgen ein Großteil der Miner aufhört. 

Was das für den aktuellen Markt bedeutet

Aus aktueller Sicht ist ein Bitcoin-Kurs unter 70.000 Dollar extrem unwahrscheinlich und auch dass diese Marke angetestet wird, ist aus heutiger Sicht nicht das naheliegendste Szenario. Ein Durchbruch weit darunter würde bedeuten, dass große Teile des Netzwerks auf reiner Energiebasis ins Minus rutschen. Das wäre ein Zustand, der in der Geschichte von Bitcoin noch nie erreicht wurde. 

Aus technischer Sicht bleibt Bitcoin aktuell in einer neutralen Zone gefangen. Der Ausbruch aus der mehrmonatigen Spanne dürfte letztlich darüber entscheiden, welche Seite recht behält. Ein Bruch über 95.000 Dollar würde den Weg in Richtung sechsstelliger Kurse wieder öffnen und die Stimmung am Markt spürbar drehen. Ein nachhaltiger Fall unter 85.000 Dollar würde dagegen die Frage aufwerfen, ob die Region um 70.000 Dollar tatsächlich noch einmal getestet wird.

Nach derzeitigem Stand spricht jedoch mehr für ein Ausbrechen nach oben als für den Beginn eines neuen großen Abwärtstrends. Die Seitwärtsphase wirkt weniger wie der Auftakt eines Crashs und mehr wie eine ausgedehnte Akkumulationszone, in der sich Angebot und Nachfrage neu sortieren, bevor der Markt eine klarere Richtung einschlägt. Beginnt der Ausbruch, könnten auch einige Altcoins zu den großen Gewinnern gehören, wobei Bitcoin Hyper ($HYPER) aktuell der Favorit vieler Analysten ist. 

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Investoren setzen auf Bitcoin Hyper 

Während es für Bitcoin noch ein paar Tage weiter seitwärts gehen könnte, suchen Anleger nach Altcoins, die mehr Potenzial haben. Dabei ist aktuell vor allem Bitcoin Hyper extrem gefragt. Das liegt daran, dass hier eine Layer-2-Lösung entwickelt wird, die Bitcoin um zahlreiche neue Möglichkeiten erweitern soll. Die Layer 2 knüpft an die Solana Virtual Machine an und ermöglicht so schnelle, günstige Transaktionen und vollen Zugang zu DeFi-Anwendungen und verschiedenen dApps. 

Dadurch ergeben sich für Bitcoin zahlreiche neue Nutzungsmöglichkeiten und der Zugang zum DeFi-Markt bedeutet vor allem, dass die digitale Leitwährung in Zukunft produktiv eingesetzt werden und Zinsen verdienen könnte, anstatt nur von potenziellen Kurssteigerungen zu profitieren. Bisher kennt man das eher von moderneren Blockchains wie Ethereum oder Solana. 

Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Die neue Hyper Chain kommt mit dem nativen Token $HYPER, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und für Transaktionsgebühren und vieles mehr benötigt wird. Damit ergibt sich für Investoren die seltene Gelegenheit, von Anfang an dabei zu sein, wenn ein neuer Coin mit neuer Blockchain auf den Markt kommt, der das Potenzial hat, sich langfristig in den Top 50 der größten Kryptowährungen zu platzieren. Für frühe Investoren würde das extrem hohe Renditen im vier- bis fünfstelligen Prozentbereich bedeuten, wie es auch mit frühen Investitionen in Solana oder Ethereum möglich war.

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