Die Diskussion um kritische Rohstoffe gewinnt aktuell geopolitisch an Bedeutung. Wie aus einem Bloomberg-Bericht hervorgeht, hat die US-Regierung gemeinsam mit Partnerstaaten Maßnahmen diskutiert, um die Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten zu reduzieren. Dazu zählen unter anderem Mindestpreise für strategische Mineralien sowie neue Finanzierungsinstrumente. Der frühere BitMEX-Chef Arthur Hayes interpretiert diese Entwicklung makroökonomisch und verweist auf mögliche Folgen für Liquidität, Inflation und damit auch den Kryptomarkt.
Hayes skizziert Industriepolitik, Kreditexpansion und geopolitische Strategie
Konkret geht es um ein Treffen mit rund 55 Ländern, bei dem Strategien zur Sicherung kritischer Rohstoffe im Fokus standen. Diskutiert wurden demnach politische Maßnahmen wie Preisuntergrenzen sowie verstärkte Investitionen in Förder- und Lieferketten außerhalb Chinas. Hintergrund ist die anhaltende geopolitische Rivalität und die hohe Konzentration wichtiger Mineralien in chinesisch dominierten Lieferketten.
Arthur Hayes kommentierte diese Entwicklung auf X mit der Aussage, Preisuntergrenzen kombiniert mit Bankkrediten könnten eine wirtschaftspolitische Strategie darstellen, um unabhängiger von China zu werden. Seine Formulierung „American Capitalism with Chinese Characteristics“ spielt darauf an, dass marktwirtschaftliche Systeme zunehmend staatliche Steuerung und industriepolitische Eingriffe nutzen. Mit „run it hot“ deutet er zudem an, dass Regierungen bewusst expansivere Fiskal- und Kreditpolitik tolerieren könnten, selbst wenn dies höhere Inflation oder steigende Staatsausgaben bedeutet.
Seine Einschätzung, dass dies letztlich durch Zentralbank- oder Geschäftsbankgeld finanziert werde, verweist auf eine mögliche Ausweitung der Geldmenge als Nebenwirkung solcher Programme.
Bedeutung für Liquidität und Kryptomärkte
Hayes argumentiert seit Jahren, dass expansive Geldpolitik langfristig risikoreiche Anlageklassen unterstützt. Seine aktuelle Einordnung knüpft an diese bekannte These an: Staatliche Industrieprogramme, strategische Subventionen und Kreditexpansion könnten zusätzliche Liquidität in das Finanzsystem bringen. Historisch profitieren davon häufig Aktienmärkte, Rohstoffe und digitale Assets, weil Investoren in Phasen erhöhter Geldverfügbarkeit verstärkt nach renditestärkeren Anlagen suchen.
Konkrete kurzfristige Kursreaktionen im Kryptomarkt lassen sich aus solchen politischen Initiativen jedoch selten direkt ableiten. Vielmehr sehen Analysten darin einen längerfristigen makroökonomischen Rahmenfaktor. Hayes ordnet die Rohstoffpolitik daher weniger als isoliertes Ereignis ein, sondern als Teil einer breiteren Entwicklung hin zu stärker staatlich unterstützten Industrien und potenziell lockererer Geldpolitik, die aus seiner Sicht grundsätzlich ein unterstützendes Umfeld für Kryptowährungen schaffen könnte.
Bitcoin-Layer-2 rückt stärker in den Fokus
Die aktuelle Diskussion um expansive Industriepolitik, steigende Liquidität und mögliche neue Kapitalströme lenkt den Blick vieler Marktbeobachter zunehmend auf strukturelle Wachstumstreiber im Kryptosektor. Neben makroökonomischen Faktoren gewinnen dabei technologische Entwicklungen an Bedeutung. Insbesondere Layer-2-Lösungen rund um Bitcoin werden verstärkt als möglicher Impuls für zusätzliche Nachfrage gesehen, da sie neue Anwendungsfelder schaffen könnten, ohne die Rolle von Bitcoin als Basisasset zu verändern.
Vor diesem Hintergrund wird derzeit auch das Projekt Bitcoin Hyper häufiger diskutiert. Der Ansatz zielt darauf ab, Bitcoin stärker in moderne Blockchain-Anwendungen einzubinden, indem eine technische Verbindung zwischen dem Bitcoin-Ökosystem und der Solana-Infrastruktur geschaffen wird. Damit adressiert das Projekt ein seit Jahren diskutiertes Thema: die begrenzte Funktionalität von Bitcoin im Vergleich zu programmierbaren Blockchains. Durch zusätzliche Skalierungs- und Integrationsmöglichkeiten sollen Transaktionen effizienter werden und neue DeFi- oder Tokenisierungs-Anwendungen entstehen können, ohne direkt Änderungen am Bitcoin-Hauptnetz vorzunehmen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Das wachsende Interesse an solchen Konzepten hängt auch mit der aktuellen Marktphase zusammen. Sollte sich der Trend zu stärkerer Liquidität und institutionellen Investitionen fortsetzen, könnte eine technische Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems zusätzliche Nachfrage auslösen. Projekte, die Infrastruktur rund um Bitcoin entwickeln, werden daher verstärkt beobachtet, insbesondere wenn sie versuchen, unterschiedliche Blockchain-Technologien miteinander zu verbinden.
Bitcoin Hyper befindet sich derzeit noch in einer Presale-Phase, in der frühe Beteiligungen möglich sind. Dabei kann es – je nach Struktur solcher Vorverkaufsmodelle – zu schrittweisen Preisanpassungen kommen, wodurch theoretisch Buchgewinne entstehen können. Die Teilnahme erfolgt über die Projektwebsite, indem eine kompatible Wallet verbunden und der Token anschließend per Swap erworben wird. Dann ist das Staking für 38 Prozent APY möglich.
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