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Welche Krypto kaufen? 3 Coins für die große Comeback-Rallye 

Bitcoin hat in den vergangenen Wochen eine harte Korrektur hinter sich: Vom Rekordhoch um rund 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 ging es zeitweise um mehr als 50 Prozent nach unten. Anfang Februar rutschte der Kurs bis in den Bereich um 60.000 US-Dollar, bevor zuletzt eine spürbare Stabilisierung einsetzte – Bitcoin erholte sich wieder über 70.000 US-Dollar, begleitet von einer breiten Risikomarkt-Beruhigung. 

Für Anleger stellt sich damit weniger die Frage nach dem perfekten Tiefpunkt, sondern ob ein gestaffelter Wiedereinstieg in ausgewählte, relativ robuste Narrative sinnvoll wird. In diesem Kontext rücken drei Kandidaten in den Blick. Sind das die besten Coins für eine Comeback-Rallye?

1.             Zcash

Zcash zählt zu den älteren Privacy-Coins, stand zuletzt jedoch deutlich unter Druck. Der Kurs verlor in der breiten Marktkorrektur überproportional, was sich auch in rückläufigem Handelsvolumen und einer schwächeren Marktkapitalisierung widerspiegelte. Parallel dazu zeigte sich, dass Privacy-Narrative aktuell zeitweise hinter Infrastruktur- und KI-Themen zurückstanden. Dennoch bleibt die technologische Grundlage unverändert: Zcash nutzt Zero-Knowledge-Proofs, um Transaktionen optional abzuschirmen und damit eine zusätzliche Datenschutzebene im Blockchain-Kontext zu schaffen.

Interessant ist dabei weniger kurzfristige Kursdynamik als die strukturelle Nachfrage nach digitaler Privatsphäre. Während viele Blockchains vollständige Transparenz priorisieren, adressiert Zcash gezielt Nutzer, die finanzielle Daten nicht öffentlich machen wollen. In Phasen erhöhter Unsicherheit oder wachsender Sensibilität für Datenschutz kann dieses Narrativ wieder an Bedeutung gewinnen. Gleichzeitig arbeitet das Entwicklerteam weiter an Performance-Optimierungen sowie Verbesserungen der Nutzerfreundlichkeit, was langfristig die praktische Nutzung erleichtern könnte.

2.             Bitcoin Hyper

Bitcoin Hyper gehört zu den jüngeren Projekten im erweiterten Bitcoin-Ökosystem und positioniert sich als skalierungsorientierte Layer-2-Lösung mit Fokus auf höhere Transaktionsgeschwindigkeit und zusätzliche DeFi-Funktionalität. Während klassische Bitcoin-Narrative weiterhin stark auf Wertspeicherung ausgerichtet sind, versuchen neue Layer-2-Ansätze, das Netzwerk stärker für Anwendungen zu öffnen. Gerade nach der Marktkorrektur blieb das Interesse an solchen Infrastrukturprojekten bemerkenswert stabil, was sich auch in einer vergleichsweise robusten Nachfrage im Presale-Umfeld zeigte. Denn über 31,3 Mio. Dollar im Vorverkauf sprechen hier für sich.

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hyper

Technologisch steht vor allem die Kombination aus Bitcoin-Sicherheit und schnelleren Ausführungsumgebungen im Vordergrund. Einige Konzepte orientieren sich dabei an bestehenden Layer-2-Modellen aus dem Ethereum-Ökosystem, übertragen diese jedoch auf die Bitcoin-Architektur. Für Investoren entsteht daraus ein narratives Spannungsfeld: Einerseits die Stabilität und Markenstärke von Bitcoin, andererseits die Wachstumsfantasie neuer Anwendungen auf dieser Basis.

Ob Bitcoin Hyper langfristig eine relevante Rolle einnehmen kann, hängt vor allem von realer Nutzung, Entwickleraktivität und technischer Umsetzung ab. Kurzfristig sorgt jedoch vor allem das Momentum rund um Bitcoin-Layer-2-Lösungen dafür, dass entsprechende Projekte verstärkt diskutiert werden. Zugleich ist der Einstieg noch günstig möglich, mit ersten Buchgewinnen nach der Preiserhöhung heute.

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3.             Hyperliquid

Hyperliquid hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend als eigenständige Handels- und Infrastrukturplattform im DeFi-Segment etabliert. Besonders auffällig ist dabei die relative Kursstabilität des HYPE-Tokens im Vergleich zu vielen kleineren Altcoins während der jüngsten Marktkorrektur. Zugleich kündigt sich hier ein bullisches Kaufsignal an. 

Parallel dazu wächst das Ökosystem weiter: Neue Handelsfunktionen, verbesserte Liquiditätsmechanismen und zusätzliche Entwickler-Tools sollen die Plattform attraktiver für professionelle Nutzer machen.

Ein wichtiger Faktor bleibt die Aktivität auf der Plattform selbst. Steigende Handelsvolumina und zunehmende Entwicklerbeteiligung gelten im DeFi-Bereich als zentrale Indikatoren für nachhaltige Relevanz. 

Auch technologisch versucht die Plattform, sich durch Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit zu differenzieren. Verbesserungen bei Orderausführung, Liquiditätsmanagement und Schnittstellen für externe Anwendungen stehen dabei im Fokus. Hyperliquid bleibt damit ein Beispiel für ein wachsendes DeFi-Ökosystem, dessen Entwicklung eng mit der allgemeinen Dynamik des Kryptomarktes verknüpft ist. 

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