Bullenmarkt

Bitcoin Kurs Prognose: Covid-Crash 2.0 – neue Rallye auf 100k?

Am Mittwoch kehrt am Kryptomarkt spürbar Verkaufsdruck zurück. Bitcoin fällt erneut unter 67.000 US-Dollar und setzt damit die Korrektur der vergangenen Tage fort. Auf Wochensicht steht ein Minus von rund 12 Prozent, in den letzten drei Monaten summieren sich die Verluste auf etwa 35 Prozent – vom Allzeithoch ist der Kurs inzwischen deutlich über 40 Prozent entfernt. 

Bitcoin

Trotz dieser Schwächephase sehen einzelne Analysten in der aktuellen Zone eine technisch relevante Rebound-Chance: Entscheidend seien weniger einzelne Intraday-Spikes, sondern das Bild, das sich auf Wochen- und Monatsebene abzeichnet. 

Technisches Signal bei Bitcoin: Monatschart macht Hoffnung

Der Analyst Michaël van de Poppe verweist auf ein mögliches Candlestick-Muster im Monatschart. Seine These: Wenn sich der aktuelle Rebound im Wochenverlauf fortsetzt, könnte die Monatskerze am Ende des Februars optisch an den „Covid-Crash“ erinnern – also an eine Phase, in der nach einem starken Einbruch ein kräftiger Rücklauf einsetzte. Van de Poppe spricht in diesem Zusammenhang von einem potenziellen „Hammer“. 

Ein Hammer ist in der Charttechnik eine einzelne Kerze, die nach einer Abwärtsbewegung entsteht: Der Kurs fällt zunächst deutlich, wird dann aber merklich zurückgekauft, sodass die Kerze nahe ihres Eröffnungsniveaus oder zumindest deutlich über dem Tagestief schließt. 

Verkaufsdruck trifft auf Käufer, die ein Niveau verteidigen. Wichtig ist der Kontext: Ein Hammer wirkt grundsätzlich stärker, wenn er nach einem klaren Abwärtstrend auftritt und im Anschluss bestätigt wird – also durch weitere Kursstärke in den folgenden Perioden. Genau hier liegt auch die Einschränkung, die Van de Poppe selbst indirekt adressiert: Es ist erst früh im Monat. Solange die Kerze nicht „fertig“ ist, kann sich das Bild in den nächsten Wochen noch deutlich verändern.

Dass der Markt gerade so nervös reagiert, passt zur Gemengelage der letzten Tage: Denn mitunter haben riskante Assets insgesamt gewackelt – und Bitcoin seine Gewinne aus der vorherigen Rally weitgehend wieder abgegeben hat. In der vergangenen Woche rutschte der Kurs zeitweise deutlich tiefer, teils wurden Niveaus unter 60.000 US-Dollar getestet. Spätestens hier sollte der Kurs bei einem weiteren Test drehen. 

Bitcoin-Ökosystem im Wandel: Layer-2 rückt stärker in den Fokus

Die jüngste Kurskorrektur bei Bitcoin zeigt einmal mehr, wie stark der Markt aktuell zwischen kurzfristigem Verkaufsdruck und langfristigen Erwartungen schwankt. Charttechnisch könnte sich zwar eine stabilere Ausgangslage entwickeln, gleichzeitig bleiben die übergeordneten Trends noch fragil. In solchen Phasen rücken oft strukturelle Entwicklungen stärker in den Fokus – etwa neue Narrative rund um Nutzen und Infrastruktur. Besonders Bitcoin-Layer-2-Technologien werden derzeit intensiver diskutiert, weil sie zusätzliche Anwendungsfälle schaffen und damit langfristig Nachfrageimpulse liefern könnten.

Vor diesem Hintergrund sorgt aktuell vor allem das Projekt Bitcoin Hyper für Aufmerksamkeit. Nach Angaben des Teams wurden im laufenden Presale bereits über 31,4 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der Ansatz besteht darin, die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit technologischen Elementen aus dem Solana-Ökosystem zu verbinden. Ziel ist ein skalierbares Layer-2-Framework, das schnellere Transaktionen, geringere Gebühren und erweiterte Anwendungen rund um DeFi oder tokenisierte Assets ermöglichen soll. Damit adressiert das Projekt ein Thema, das in der Branche zunehmend diskutiert wird: Wie lässt sich Bitcoin stärker als technologisches Fundament nutzen, ohne die Kernarchitektur zu verändern.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Das anhaltende Kapitalinteresse dürfte auch mit der aktuellen Marktphase zusammenhängen. Während reine Kursfantasie kurzfristig gedämpft wirkt, suchen Investoren verstärkt nach Infrastruktur-Projekten mit längerem Narrativ. Bitcoin Hyper positioniert sich hier klar als technologische Ergänzung zum bestehenden Netzwerk. Zusätzliche Aufmerksamkeit entsteht durch den laufenden Presale sowie eine aktuell ausgewiesene Staking-Rendite von rund 38 Prozent APY, die vor allem frühe Teilnehmer anspricht. Der Kauf ist direkt via Token-Swap möglich – doch schon in wenigen Stunden steigt der Preis wieder. 

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