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Krypto News: KI-Revolution bei Coinbase – Agentic Wallets starten

Die technologische Entwicklung wirkt 2026 schneller denn je – besonders im Bereich KI. Immer mehr Systeme sollen nicht nur antworten, sondern auch eigenständig handeln: buchen, bezahlen, handeln. Genau an dieser Schnittstelle zwischen „Autonomie“ und Finanzinfrastruktur setzt Coinbase jetzt an. Über die Coinbase Developer Platform hat das Unternehmen in den letzten 24 Stunden eine neue Wallet-Infrastruktur vorgestellt, die explizit für autonome Software-Agenten gebaut ist. Der Anspruch: Agenten sollen onchain agieren können, ohne dass Menschen jeden Schritt freigeben oder ständig Gas- und Schlüsselmanagement betreiben müssen. 

Coinbase News: Was hinter „Agentic Wallets“ konkret steckt

Coinbase beschreibt „Agentic Wallets“ als erste Wallet-Infrastruktur, die speziell auf autonome Agenten zugeschnitten ist. Der Kern: Ein Agent erhält eine eigene Wallet, kann damit Mittel verwalten, Transaktionen ausführen und dabei innerhalb klarer Sicherheits- und Berechtigungsgrenzen bleiben. 

In den Entwicklerunterlagen wird betont, dass die Wallet dem Agenten erlaubt, Stablecoins zu halten und auszugeben oder bei Bedarf in andere Token auf Base zu tauschen – ohne dass der Agent jemals direkten Zugriff auf Private Keys braucht. Stattdessen läuft die Nutzung über Coinbase-Developer-Infrastruktur, inklusive Authentifizierung, die in der Dokumentation über ein E-Mail-OTP (Einmalcode) beschrieben ist.

In der Ankündigung auf X nennt Coinbase mehrere Bausteine, die Agenten „Primitives“ für unabhängiges Operieren geben sollen: programmierbare Ausgabenregeln, eine nicht-verwahrte Identitätskomponente sowie „secure, permissioned execution“ – also Ausführung nur im Rahmen klar definierter Rechte. Praktisch relevant ist dabei auch der Integrationsweg: 

Laut Coinbase lässt sich eine Agentic Wallet in Minuten per CLI aufsetzen („npx awal“). Für Entwickler ist das ein Hinweis, dass Coinbase den Einsatz nicht als experimentelles Feature, sondern als standardisierbaren Workflow positioniert. 

Ein weiterer Punkt betrifft Reibungskosten: Coinbase verweist darauf, dass Transaktionen auf Base „gasless“ ausgeführt werden können, und zwar mit beliebigen Token, sodass Agenten nicht an fehlendem ETH für Gebühren scheitern sollen. Das adressiert ein reales Problem automatisierter Systeme: Fee-Management und „Dust“-Bestände sind klassische Fehlerquellen, wenn Prozesse ohne menschliche Aufsicht laufen. 

Die Einordnung ist weniger „Wallet-Feature“, sondern Infrastruktur-These: Wenn KI-Agenten künftig als wirtschaftliche Akteure auftreten, brauchen sie sichere Zahlungs- und Handelsrails, die sich kontrollieren lassen. Gleichzeitig knüpft Coinbase damit an eigene Vorarbeiten an: In der offiziellen Darstellung wird die Lösung u. a. mit dem x402-Zahlungsstandard verknüpft, den Coinbase bereits als Baustein für internet-native, maschinenlesbare Zahlungen positioniert.

KI-Narrative treffen auf Bitcoin-Layer-2-Infrastruktur

Mit der zunehmenden Verschmelzung von KI-Systemen und Blockchain-Anwendungen rückt vor allem die Infrastrukturfrage stärker in den Fokus. Während Plattformen wie Coinbase aktuell Wallet-Lösungen speziell für autonome Agenten entwickeln, stellt sich parallel die Frage, auf welchen Netzwerken solche Anwendungen künftig skalieren können. Besonders Bitcoin-Layer-2-Technologien gewinnen hier Aufmerksamkeit, weil sie das etablierte Bitcoin-Ökosystem technisch erweitern sollen. In diesem Kontext rückt derzeit auch das Projekt Bitcoin Hyper stärker in den Blick vieler Anleger.

Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Ansatz für Bitcoin, der Skalierbarkeit und zusätzliche Funktionalität ermöglichen soll. Nach Angaben aus dem laufenden Presale wurden bereits rund 31,4 Millionen Euro eingesammelt, was auf ein vergleichsweise hohes Frühinteresse hindeutet. Technisch setzt das Projekt laut Konzept auf eine Kombination aus Zero-Knowledge-Proofs, einer Bridge-Struktur zwischen Bitcoin und der Solana Virtual Machine via L2 sowie einer Architektur, die an bekannte Hochleistungs-Blockchains erinnert. Ziel ist es, komplexere Anwendungen – perspektivisch auch KI-basierte Prozesse – innerhalb eines erweiterten Bitcoin-Ökosystems denkbar zu machen.

Mehr über Bitcoin Hyper erfahren

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Der zugrunde liegende Markttrend ist nachvollziehbar: Während Bitcoin weiterhin als stabiler Basislayer gilt, entstehen parallel Lösungen, die zusätzliche Use-Cases ermöglichen sollen, ohne die Sicherheit der Hauptchain direkt zu verändern. Gerade wenn autonome Agenten künftig Zahlungen, Trades oder datenbasierte Entscheidungen eigenständig treffen, könnte skalierbare Infrastruktur auf etablierten Netzwerken an Bedeutung gewinnen. Projekte wie Bitcoin Hyper versuchen, genau diese Schnittstelle zwischen Sicherheit, Skalierung und neuen Anwendungsmöglichkeiten abzudecken.

Im laufenden Presale sind fixe Preisstufen vorgesehen, wodurch sich schnell erste Buchgewinne ergeben können. Der Erwerb erfolgt über die Projektwebsite – einfach Wallet verbinden, Token swappen und für 38 % APY staken. 

Mehr über Bitcoin Hyper erfahren

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