xrp

XRP Prognose: Der Mittelpunkt von allem? Das wirkt bullisch

Bitcoin hat am Samstag einen deutlichen Rebound hingelegt und notiert wieder um 70.000 US-Dollar. Parallel zieht auch der breite Markt an – in der Top-10 fällt besonders XRP auf, das intraday um rund sechs Prozent zulegt und damit zu den stärkeren Schwergewichten zählt. Trotzdem bleibt Vorsicht angebracht: Auf höherer Zeitebene kann eine solche Gegenbewegung auch nur eine Bärenmarkt-Rallye sein. Das zeigt sich gerade bei XRP, das year-to-date rund 20% im Minus liegt und in drei Monaten etwa 40% verloren hat – kurzfristige Stärke trifft damit auf ein weiterhin angeschlagenes Gesamtbild.

Ripple skizziert „institutionelles DeFi“ auf XRPL

In diesen Kontext fällt eine Meldung, die XRP-Anlegern zuletzt neue Argumente in der Fundamentaldebatte liefert: Ripple und zentrale XRPL-Mitwirkende haben – wie CoinDesk berichtete – einen Bauplan für „institutionelles DeFi“ auf dem XRP Ledger (XRPL) umrissen. Der Kern: DeFi-Funktionen sollen so gestaltet werden, dass sie sich für regulierte Marktteilnehmer besser eignen als viele klassische DeFi-Umgebungen, in denen Compliance oft erst nachträglich „angedockt“ wird. Stattdessen setzt XRPL laut dem Bericht auf Kontroll- und Identitätsbausteine näher an der Protokollebene. 

Konkret verweist die Roadmap auf bereits verfügbare und geplante Funktionen, die den Zugang und die Marktstruktur steuerbarer machen sollen. Dazu zählen „permissioned domains“ und credential-basierter Zugang, also Mechanismen, mit denen Märkte Teilnehmer nach überprüfbaren Kriterien zulassen oder ausschließen können – ein Punkt, den Institutionen häufig als Hürde für On-Chain-Aktivitäten nennen. 

Gleichzeitig wird XRP in diesem Rahmen als Settlement- und Bridge-Asset positioniert, etwa für FX- und Stablecoin-Schienen, bei denen XRP als Brücke zwischen Assets dienen kann und damit direkt an die Netzwerknutzung gekoppelt wäre. 

Für die nächste Ausbaustufe gibt es zudem Bausteine, die näher an klassische Kreditmärkte rücken: Mit XLS-65/66 wird ein XRPL-Lending-Protokoll beschrieben, das „gepoolte“ und stärker „unterwritete“ Kreditlogik ermöglichen soll – inklusive Optionen wie festen Laufzeiten und einer Permissioning-Schicht, die Risikomanagement-Anforderungen entgegenkommen soll. Ergänzend sind privacy-preserving Transfers (u. a. für neue Token-Standards) als Feature adressiert, um Vertraulichkeit und kontrollierte Offenlegung besser abbilden zu können. 

Und weil XRPL historisch nicht das gewohnte EVM-Entwickler-Ökosystem bietet, wird eine EVM-Sidechain via Axelar-Brücke als Weg skizziert, Solidity-Entwickler und bekannte Toolchains anzuziehen – ohne die XRPL-spezifischen Identitäts- und Liquiditätsmerkmale aus dem Blick zu verlieren.

DeFi-Wettlauf weitet sich auf weitere Blockchains aus: Bitcoin statt Ripple und Ethereum?

Während Ethereum weiterhin als dominierendes DeFi-Ökosystem gilt und auch Ripple mit XRPL stärker institutionelle Anwendungen adressieren möchte, richtet sich der Blick zunehmend auf weitere Netzwerke. Marktbeobachter diskutieren dabei vor allem das Potenzial von „Bitcoin-Fi“ – also DeFi-Anwendungen rund um Bitcoin. Möglich werden soll das vor allem durch Layer-2-Technologien, die zusätzliche Funktionen wie Smart Contracts, höhere Transaktionsgeschwindigkeit oder neue Liquiditätsmärkte auf die Bitcoin-Basis aufsetzen.

In diesem Umfeld rücken aktuell mehrere Projekte stärker in den Fokus, die versuchen, die eher konservative Bitcoin-Architektur mit moderner DeFi-Infrastruktur zu verbinden. Besonders Presales solcher Infrastrukturprojekte stoßen derzeit auf Aufmerksamkeit, weil Investoren nach neuen Narrativen suchen, die über klassische Smart-Contract-Plattformen hinausgehen.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Ein Beispiel für dieses Segment ist das Projekt Bitcoin Hyper, eine Layer-2-Lösung, die laut Projektbeschreibung Elemente der Bitcoin-Sicherheit mit einer leistungsfähigeren Smart-Contract-Umgebung kombinieren möchte. Ziel ist es, DeFi-Anwendungen wie Lending, Staking oder Handel näher an das Bitcoin-Ökosystem zu bringen, ohne dessen Basisprotokoll direkt zu verändern. Technisch soll dies unter anderem über eine Brückenarchitektur erfolgen, die Bitcoin-Liquidität in eine schnellere Ausführungsschicht integriert – ein Ansatz, der häufig mit Solana-ähnlicher Performance in Verbindung gebracht wird.

Das Interesse zeigt sich aktuell auch im Kapitalzufluss: Nach Projektangaben wurden bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar im laufenden Presale eingesammelt. Zusätzlich verweist das Projekt auf eine derzeit angebotene Staking-Rendite von etwa 38 % APY.

Der Erwerb erfolgt direkt über die Projektwebsite durch das Verbinden einer kompatiblen Wallet und einen anschließenden Token-Swap; dann sind schon heute erste Buchgewinne möglich. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Hinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *