World Liberty Financial (WLFI), ein Krypto-Projekt mit Unterstützung aus dem Umfeld der Familie von US-Präsident Donald Trump, hat bei den US-Behörden die Zulassung für eine nationale Trust-Bank beantragt. Das Ziel ist es, das eigene Stablecoin-Geschäft rund um den Dollar-Token USD1 künftig unter vollständiger bundesstaatlicher Aufsicht zu betreiben. Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die USA mit dem GENIUS Act erstmals einen klaren rechtlichen Rahmen für Stablecoins geschaffen haben. Damit rückt die Integration digitaler Dollar in das klassische Bankensystem ein großes Stück näher.
WLFI will USD1 in den regulierten Bankensektor führen
Mit dem Antrag plant World Liberty Financial die Gründung der „World Liberty Trust Company“, einer Bank, die sich ausschließlich auf Stablecoin-Dienstleistungen konzentrieren soll. Dazu gehören die Ausgabe, Verwahrung und Rücknahme von USD1 sowie der direkte Umtausch zwischen US-Dollar und dem Stablecoin. Zum Start sollen diese Konvertierungen sogar gebührenfrei angeboten werden – ein klares Signal, dass WLFI gezielt institutionelle Nutzer wie Börsen, Zahlungsdienstleister und größere Investoren ansprechen will.
Der Zeitpunkt ist strategisch gewählt. Der GENIUS Act, der 2025 verabschiedet wurde, schreibt strengere Regeln für Stablecoins vor: vollständige Deckung durch Reserven, regelmäßige Prüfungen und klare Compliance-Vorgaben. Wer in diesem neuen Umfeld bestehen will, braucht regulatorische Glaubwürdigkeit. Genau hier setzt WLFI an. Mit einer bundesweit regulierten Trust-Bank würde das Unternehmen zu einem exklusiven Kreis von Krypto-Firmen gehören, die direkt unter Aufsicht der US-Bankenaufsicht stehen – ein wichtiger Vertrauensfaktor für große Marktteilnehmer.
⚡️JUST IN: President Trump's crypto venture World Liberty Financial (WLFI) applies for bank charter. pic.twitter.com/focIKQnwyd
— Coin Bureau (@coinbureau) January 7, 2026
Der Stablecoin USD1 hat seit seinem Start bereits schnell an Volumen gewonnen und wird vor allem für Zahlungen und Abwicklungen im Krypto- und Finanzsektor positioniert. Durch die Bündelung von Ausgabe, Verwahrung und Umtausch in einer regulierten Bankstruktur könnte WLFI eine Art „Full-Stack“-Modell etablieren, das Stablecoins noch stärker in bestehende Finanzprozesse integriert.
Gleichzeitig bleibt der Vorstoß nicht unumstritten. Kritiker warnen vor möglichen Interessenkonflikten wegen der politischen Nähe und davor, dass zu viele krypto-fokussierte Banken neue Risiken für das Finanzsystem schaffen könnten.
Während Projekte wie World Liberty Financial (WLFI) durch prominente Unterstützung und den Fokus auf DeFi-Governance die Aufmerksamkeit auf die Ethereum-Infrastruktur lenken, verschiebt sich das technologische Interesse zunehmend auf die Skalierung der größten Kryptowährung selbst. Die wachsende Erkenntnis, dass Bitcoins Liquidität effizienter genutzt werden muss, ebnet nun den Weg für innovative Bitcoin-Layer-2-Lösungen.
Bitcoin Hyper: Die Symbiose aus Sicherheit und Geschwindigkeit
Bitcoin Hyper gilt aktuell als eines der spannendsten Projekte im Bereich der Bitcoin-Layer-2-Lösungen, da es eine technologische Brücke schlägt, die lange Zeit als kaum realisierbar galt. Im Kern kombiniert das Protokoll die unangefochtene Sicherheit und Dezentralisierung des Bitcoin-Netzwerks mit der extremen Leistungsfähigkeit der Solana Virtual Machine (SVM). Während das Hauptnetz von Bitcoin aufgrund seiner Architektur auf etwa sieben Transaktionen pro Sekunde begrenzt ist, ermöglicht Bitcoin Hyper durch die Integration der SVM-Technologie eine parallele Transaktionsverarbeitung. Dies führt zu einer massiven Steigerung des Durchsatzes auf tausende Transaktionen pro Sekunde bei gleichzeitig minimalen Gebühren, ohne dass Nutzer dabei die Sicherheitsvorteile des Bitcoin-Ökosystems aufgeben müssen.
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Hinter dem Projekt steht die Vision, Bitcoin von einem passiven Wertaufbewahrungsmittel („digitales Gold“) in ein aktives Finanzinstrument zu verwandeln. Bitcoin Hyper nutzt Zero-Knowledge-Proofs (ZK-Proofs) und eine nicht-verwahrende Bridge, um Bitcoin auf die zweite Ebene zu übertragen. Dort können Nutzer ihre Bestände erstmals in einem hochperformanten DeFi-Ökosystem einsetzen, etwa für Smart Contracts, dezentrale Börsen oder Lending-Protokolle, die auf dem Basis-Layer technisch schlicht nicht umsetzbar wären.
Der native Token HYPER dient dabei als Treibstoff für das Netzwerk, wird für Governance-Entscheidungen genutzt und ermöglicht attraktive Staking-Renditen für die Absicherung der Infrastruktur.
Die Chancen liegen vor allem in der Erschließung des enormen Kapitals, das derzeit ungenutzt in Bitcoin-Wallets liegt. Durch die Schaffung einer programmierbaren Umgebung für Bitcoin entsteht ein neuer Markt für Entwickler, die nun dApps direkt im Bitcoin-Umfeld bauen können, anstatt auf andere Blockchains ausweichen zu müssen.
Für Investoren bietet sich in dieser frühen Phase die Möglichkeit, an der technologischen Evolution Bitcoins teilzuhaben, was das Projekt zu einem zentralen Baustein für das nächste Kapitel der Krypto-Adoption machen könnte. Über 30 Millionen US-Dollar wurden bereits investiert.
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