Ein starkes Statement für die Zukunft des Geldes: Die Stablecoin-Infrastruktur-Firma Rain hat in einer frischen Series-C-Finanzierungsrunde 250 Mio. US-Dollar eingesammelt, was dem Unternehmen eine Bewertung von 1,95 Milliarden US-Dollar beschert – nur knapp ein Jahr nach der Series A und vier Monate nach der Series B. Dieser rasante Anstieg unterstreicht die steigende Bedeutung on-chain-basierter Zahlungsnetze und signalisiert einen Wendepunkt im rasant wachsenden Markt für digitale Geldinfrastruktur.
Die Investition wird genutzt, um Rains Technologie global auszurollen und stabile Coins als Standard-Zahlungsrail zu etablieren. Damit positioniert sich Rain als Brücke zwischen klassischem Finanzsystem und Blockchain-Ökonomie. Hier entsteht also eine Entwicklung, die die Art, wie Unternehmen und Verbraucher Geld senden, ausgeben und verwalten, tiefgreifend verändern könnte.
Stablecoins als fundamentale Zahlungsschicht – Was Rain wirklich baut
Rains Geschäftsmodell basiert darauf, Stablecoins – Kryptowährungen, die an stabile Werte wie den US-Dollar gekoppelt sind – als funktionalen, weltweiten Zahlungsrail nutzbar zu machen. Anstatt Stablecoins nur als Anlage- oder Trading-Werkzeuge zu betrachten, setzt Rain auf reale Zahlungsinfrastruktur: Visa-kompatible Karten, Wallets, Fiat-zu-Stablecoin-On/Off-Ramps und API-Integrationen für Unternehmen.
Die jüngste Finanzierungsrunde, angeführt von ICONIQ mit Beteiligung großer Venture-Partner, hebt Rain auf eine Bewertung von 1,95 Mrd. US-Dollar und bringt die Gesamtfinanzierung auf über 338 Mio. US-Dollar – ein mehr als 17-facher Bewertungsanstieg in nur 10 Monaten. Das reflektiert nicht nur das Vertrauen der Kapitalgeber, sondern auch die dramatische Beschleunigung in der Nutzung von Stablecoins außerhalb reiner Krypto-Spezialkreise.
Rain hat in den letzten 12 Monaten herausragende operative Kennzahlen vorgelegt: Die aktive Kartennutzung ist um das 30-fache gestiegen, während das jährliche Zahlungsvolumen um 38-fach zulegte. Das Unternehmen verarbeitet inzwischen mehr als 3 Mrd. US-Dollar Jahresvolumen über mehr als 200 Partnerschaften, darunter etablierte Player wie Western Union und Nuvei.
Während Kryptowährungen oft mit Spekulation und Volatilität assoziiert werden, zeigt Rain, wie Blockchain-Technologie praktisch und regulatorisch konform in alltägliche Finanzprozesse integriert werden kann. Durch Partnerschaften mit globalen Akzeptanznetzwerken wie Visa und der Fokussierung auf Compliance-fähige Infrastruktur will Rain den Brückenschlag zwischen Krypto-Ökonomie und traditionellem Zahlungsverkehr schaffen.
Mit dem neuen Kapital plant Rain den Ausbau seiner Lizenzen in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Afrika, zusätzliche Produkte zur Vereinfachung von Stablecoin-Zahlungen und mögliche strategische Akquisitionen. Das Ziel ist klar: Stablecoins sollen zu einer unsichtbaren, aber allgegenwärtigen Zahlungsoption werden, die Unternehmen und Endnutzer nahtlos nutzen können, ohne die Komplexität, die oft mit Krypto-Technologie verbunden ist.
Bitcoin Hyper: Die Zahlungsrevolution auf Bitcoin beginnt
Was man derzeit bei Stablecoins und Krypto-Payment-Infrastruktur beobachten kann, deutet auf einen größeren Trend hin: Blockchain-basierte Zahlungsschienen werden alltagstauglich. Genau hier kommt Bitcoin ins Spiel, allerdings nicht auf Layer-1, sondern über moderne Layer-2-Lösungen, die Geschwindigkeit und niedrige Kosten ermöglichen, ohne die Sicherheit des Netzwerks zu opfern. Wenn Bitcoin wirklich mehr sein soll als nur digitales Gold, braucht es genau diese zweite Ebene, die Zahlungen, Apps und neue Anwendungsfälle praktikabel macht.
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Eines der derzeit meistdiskutierten Projekte in diesem Bereich ist Bitcoin Hyper. Das Projekt verfolgt das Ziel, Bitcoin um eine leistungsfähige Ausführungsschicht zu erweitern, die schnelle, günstige und programmierbare Transaktionen ermöglicht. Technisch setzt Bitcoin Hyper auf eine moderne Architektur mit Rollups, Zero-Knowledge-Verfahren und einer performanten Ausführungsumgebung, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert. Dadurch sollen viele Transaktionen parallel verarbeitet und anschließend gebündelt und abgesichert auf Bitcoin finalisiert werden. Das Ergebnis: deutlich höhere Skalierung, sehr niedrige Gebühren und neue Möglichkeiten für DeFi, Payments und Anwendungen direkt auf Bitcoin-Basis.
Der Markt scheint diese Vision ernst zu nehmen. Der Presale von Bitcoin Hyper hat inzwischen über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt. Dies ist ein starkes Signal für die Nachfrage nach Bitcoin-Layer-2-Lösungen. Aktuell befindet sich das Projekt in einer Phase, in der der Token noch zum frühen Preis erhältlich ist, bevor die nächste Preiserhöhung greift. Für viele Investoren ist das die letzte Gelegenheit, sich vor dem nächsten Preissprung zu positionieren.
Das eigentliche Potenzial liegt jedoch weniger im Presale-Hype, sondern in der strategischen Bedeutung: Bitcoin Hyper könnte Bitcoin von einer reinen Wertaufbewahrung zu einer echten Zahlungs- und Applikationsplattform weiterentwickeln. Gelingt das, würde nicht nur ein neues Ökosystem entstehen, sondern auch Milliarden an bislang „toten“ BTC-Kapital produktiv nutzbar.
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