Coinbase, die größte US-Kryptobörse, hat jüngst ein politisches Ultimatum gegenüber dem US-Kongress ausgesprochen: Sollte der geplante CLARITY Act stabile Belohnungen für Stablecoin-Halter stärker einschränken als lediglich Offenlegungspflichten, will das Unternehmen seine Unterstützung für den Gesetzesentwurf zurückziehen. Diese Forderung, die laut Berichten von Bloomberg und Branchenportalen aus dem politischen Zirkel kursiert, könnte den ohnehin fragilen Konsens über Krypto-Regulierung in Washington weiter erschüttern und die Verabschiedung einer umfassenden Marktstruktur-Reform verzögern.
Stablecoin-Rewards als politischer Zankapfel
Im Kern dreht sich der Streit um Stablecoin-Belohnungen – Anreize in Form von Zinsen oder Rewards, die Nutzer erhalten, wenn sie digitale Dollars wie USDC auf Coinbase halten. Diese Rewards sind für Coinbase mehr als nur ein Marketing-Gimmick: Sie gelten als wichtiger Ertragsfaktor, besonders in Phasen geringer Handelsaktivität, und könnten Coinbase im Jahr 2025 schätzungsweise rund 1,3 Milliarden US-Dollar an Einnahmen eingebracht haben.
Gesetzgeber in Washington erwägen derzeit, Regeln im Rahmen des CLARITY Act oder anderer Marktreformgesetze zu verankern, die solche Belohnungen entweder stark begrenzen oder ausschließlich regulierten Banken und Finanzinstituten vorbehalten. Bankenlobbys argumentieren, dass zinsähnliche Rewards auf Stablecoins traditionelle Bankeinlagen gefährden könnten, da sie Kunden Geld „abziehen“ – ein klassisches Argument aus dem Finanzsektor.
Coinbase hingegen hält dagegen, dass ein pauschales Verbot oder überzogene Restriktionen nicht nur seinen eigenen Wettbewerbsvorteil gefährden, sondern auch Innovationen auf dem US-Stablecoin-Markt hemmen könnten. Vorstandschef Brian Armstrong und andere Coinbase-Führungskräfte betonen, dass Rewards kein Ersatz für klassische Zinsen seien, sondern Markt-basierte Incentives, die Benutzerbindung fördern und zur Verbreitung von regulierten Dollar-Stablecoins beitragen.
Die Debatte um Stablecoin-Rewards ist nicht neu: Schon im Zuge der Umsetzung des GENIUS Act, der 2025 ein Bundesrahmenwerk für Stablecoin-Emittenten schuf, haben Marktteilnehmer über die Abgrenzung von „Rewards“ und klassischen Zinsen gestritten. Coinbase argumentierte damals, dass Belohnungen als Treue- oder Loyalitätsprogramme und nicht als verbotene Zinszahlungen zu verstehen seien.
Kurzum: Die Frage, ob Kryptobörsen wie Coinbase weiterhin attraktive Stablecoin-Rewards anbieten dürfen, ist längst nicht mehr nur eine technische Spezialdiskussion – sie ist zum zentralen politischen Streitpunkt über die Zukunft der Krypto-Regulierung in den USA geworden.
Technologische Innovation entscheidend: Folgen Bitcoin-L2?
Die Auseinandersetzung um Stablecoin-Rewards und Regulierung zeigt vor allem eines: Der politische und wirtschaftliche Druck auf zentrale Krypto-Geschäftsmodelle in den USA nimmt spürbar zu. Während Börsen wie Coinbase um ihre Ertragsquellen kämpfen, rückt parallel eine andere Entwicklung stärker in den Fokus der Investoren: technologische Innovationen jenseits klassischer Plattformen. Genau hier kommt Bitcoin ins Spiel. Denn mit neuen Layer-2-Lösungen beginnt auch das größte Netzwerk der Branche, sich funktional weiterzuentwickeln – und neue Anwendungsfälle zu erschließen.
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