Krypto Nachrichten: Experte erwartet nach Volltreffer bei Gold und Silber Erholung bei Bitcoin

Die Nervosität an den globalen Finanzmärkten nimmt weiter zu. Während Unsicherheit längst zum Alltag gehört, haben die jüngsten Bewegungen am Edelmetallmarkt selbst erfahrene Marktteilnehmer überrascht. Gold verlor innerhalb kurzer Zeit zweistellig an Wert, Silber brach nach einer historischen Rallye um fast 40 % ein. Ausgerechnet jene Anlageklassen, die gemeinhin als sicherer Hafen gelten, zeigten eine Volatilität, wie man sie sonst eher von Kryptowährungen kennt.

Auffällig ist dabei der Vergleich zu Bitcoin. Zwar geriet auch der Kryptomarkt unter Druck, die Kursbewegungen fielen jedoch deutlich moderater aus als bei Gold und Silber. Ein Krypto-Experte, der in den vergangenen Jahren wiederholt mit präzisen Marktprognosen aufgefallen ist, hatte genau dieses Szenario im Vorfeld skizziert und seine Community mehrfach gewarnt.

Gold-Prognose bestätigt sich eindrucksvoll

Der Analyst von Rundumbitcoin hat sich in der Vergangenheit durch eine bemerkenswert hohe Trefferquote einen Namen gemacht. Bereits 2024 widersprach er der damals weit verbreiteten Erwartung einer großen Altcoin Season im Jahr 2025. Eine Einschätzung, die sich rückblickend als richtig erwiesen hat.

Auch beim Goldpreis hat er eine Punktlandung gemacht. Als Gold erstmals die Marke von 5.000 Dollar überschritt, wies er darauf hin, dass solche runden Marken häufig zu einer letzten Beschleunigung führen, bevor es zu einer scharfen Gegenbewegung kommt. Historische Parallelen zeigten, dass nach dem Durchbruch zunächst Euphorie entsteht, die den Kurs weiter nach oben treibt, ehe Gewinnmitnahmen einsetzen. Er hat von einem möglichen weiteren Kursanstieg von etwa 10 % auf 5.500 Dollar gesprochen, bevor mit einem Rücksetzer zu rechnen ist. Das war fast eine Punktlandung. 

Gold stieg nach dem Überschreiten der 5.000 Dollar Marke schnell bis in den Bereich von 5.600 Dollar, bevor es zu einem abrupten Einbruch kam, der den Kurs wieder deutlich unter die psychologisch wichtige Schwelle drückte.

Silber-Crash folgt nach eindringlichen Warnungen

Noch deutlicher fiel die Entwicklung bei Silber aus. Bereits zu Beginn der Woche, als der Silberpreis nahezu täglich neue Höchststände erreichte, sprach der Experte von einer zunehmend gefährlichen Marktstruktur. Besonders kritisch bewertete er, dass die Zuflüsse in Silber-ETFs nicht im selben Ausmaß zunahmen wie die Preise. Das war ein Hinweis darauf, dass die Rallye vor allem durch gehebelte Spekulation und nicht durch nachhaltige Nachfrage getragen wurde.

Mit zunehmender Volatilität verdichteten sich die Warnsignale. Immer kürzere Abstände zwischen starken Kursbewegungen deuteten auf ein instabiles Marktumfeld hin. Bereits zwei Tage vor dem Einbruch riet der Analyst ausdrücklich davon ab, neue Positionen einzugehen und wies darauf hin, dass die Auswirkungen bei Silber verheerend sein können. 

Gestern folgte dann der Crash, nachdem der Experte darauf hingewiesen hat, dass die immer stärkere Volatilität bei Silber nun bald zu einem Knall führen wird. Der Silberpreis verlor innerhalb weniger Stunden fast 40 Prozent und löschte einen Großteil der vorherigen Gewinne aus.

Bitcoin könnte von der Situation profitieren

Auch Bitcoin blieb von den Turbulenzen nicht völlig verschont. Bereits in der Vorwoche hatte der Analyst von Rundumbitcoin darauf hingewiesen, dass politische Unsicherheiten wie ein möglicher Shutdown in den USA sowie ein möglicher Einbruch bei Edelmetallen kurzfristig auch den Kryptomarkt belasten könnten. Diese Einschätzung bestätigte sich, nachdem der Shutdown nun tatsächlich umgesetzt wurde.

Gleichzeitig sieht der Analyst genau darin die Grundlage für eine mögliche Erholung. Im Vergleich zu Gold und Silber zeigte Bitcoin eine deutlich geringere Volatilität und hielt wichtige Kursbereiche. Wenn die Meldung des Shutdowns am kommenden Montag verarbeitet wird, rechnet er damit, dass Bitcoin nach einer weiteren Korrektur relativ schnell wieder an Stärke gewinnen könnte. Die Situation müsse zwar neu bewertet werden, das Chance-Risiko-Verhältnis habe sich für Bitcoin jedoch spürbar verbessert.

Während Edelmetalle aktuell ihre Rolle als stabiler Krisenschutz infrage stellen, könnte Bitcoin aus Sicht des Experten mittelfristig davon profitieren, dass Anleger nach Alternativen mit kalkulierbarerem Risiko suchen.

Steigt der Bitcoin-Kurs, werden auch Altcoins wieder gefragter, wobei zahlreiche Anleger zur Zeit vermehrt auf Bitcoin Hyper ($HYPER) setzen. Hier entsteht eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin mit den Vorteilen moderner Blockchains ausstatten und DeFi-fälig machen soll, wobei der native Token $HYPER aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und daher enormes Kurspotenzial bietet. 

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