Bitcoin notiert aktuell rund 50 Prozent unter seinem Allzeithoch – ein Niveau, das historisch bereits klar als Bärenmarkt definiert wurde. Nach dem starken Anstieg im Vorjahr ist 2026 bislang enttäuschend gestartet. Die ersten beiden Monate verliefen negativ – ein Novum in der Bitcoin-Historie.
Der viel zitierte Vierjahreszyklus wirkt weiterhin intakt, fast wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Während sich der Kurs zuletzt zwischen 60.000 und 72.000 US-Dollar stabilisierte, sprechen einige Marktbeobachter bereits von einem möglichen Boden. Doch nicht alle teilen diesen Optimismus. Ein viel beachteter Analyst warnt: Die aktuelle Schwäche könnte erst der Anfang sein.
RSI-Indikatoren warnen: Warum der Boden noch nicht bestätigt ist
Ein zentraler Punkt in der aktuellen Debatte ist der Weekly RSI – ein Indikator, der in vergangenen Zyklen häufig präzise Wendepunkte markierte. Laut dem Analysten ist der Relative-Stärke-Index auf Wochenbasis mittlerweile klar im überverkauften Bereich angekommen. In früheren Marktphasen fiel Bitcoin genau bei solchen Konstellationen auf sein zyklisches Tief. Auf den ersten Blick spricht also vieles für einen Boden.
Doch der entscheidende Unterschied liegt diesmal in der Zyklusstruktur. Mehrere RSI-Zeiteinheiten zeigen, dass Bitcoin im vorherigen Bullenmarkt keine klassischen Zyklus-Top-Werte erreicht hat. Besonders auffällig ist der 22-Tage-RSI, der in der Vergangenheit extrem zuverlässig obere und untere Wendepunkte innerhalb eines klar definierten Kanals markierte. Im letzten Hoch verfehlte dieser Indikator jedoch sein typisches Top-Signal – rund zehn Punkte unter dem historischen Durchschnitt.
Aktuell befindet sich der 22-Tage-RSI genau in jener Zone, die normalerweise das präzise Zyklustief signalisiert. Doch laut Analyse entsteht hier ein strukturelles Problem: Wenn bereits die Oberseite des Kanals an Momentum verloren hat, könnte auch die Unterseite ihre historische Stabilität verlieren. Ein Bruch dieses langfristigen RSI-Kanals würde bedeuten, dass das bisherige Zyklusmodell nicht mehr greift.
Der Analyst mahnt deshalb zur Vorsicht bei „immer funktionierenden“ Metriken. Vergangene Treffgenauigkeit garantiere keine zukünftige Verlässlichkeit. Sollte sich die Schwäche fortsetzen, könnte der aktuelle Bärenmarkt deutlich tiefer führen als viele Marktteilnehmer derzeit erwarten.
Bitcoin Preis: Angebot und Nachfrage entscheiden – kann Bitcoin Layer 2 neue Impulse bringen?
Letztlich lässt sich jede Preisbewegung am Finanzmarkt auf ein zentrales Prinzip reduzieren: Angebot und Nachfrage. Auch bei Bitcoin entscheidet nicht Narrative, nicht Hoffnung und nicht Charttechnik allein – sondern die Frage, ob mehr Kapital in den Markt fließt als herausgezogen wird. In den vergangenen Monaten war das Angebot klar dominanter. Vor allem langjährige Bitcoin-Holder, sogenannte OGs, haben teilweise größere Bestände auf den Markt gebracht. Diese zusätzlichen Coins trafen auf eine Nachfrage, die kurzfristig wie auch mittelfristig nicht mithalten konnte. Das Resultat: fallende Kurse und ein anhaltender Bärenmarkt.
Um eine nachhaltige Trendwende einzuleiten, braucht es daher neue Nachfrageimpulse. Ein möglicher Ansatzpunkt könnte die Weiterentwicklung des Bitcoin-Ökosystems über Layer-2-Technologie sein. Während Bitcoin bislang primär als Store of Value wahrgenommen wird, eröffnen Layer-2-Lösungen die Perspektive auf zusätzliche Funktionalität, höhere Skalierbarkeit und neue Anwendungsfälle. Mehr Nutzen kann langfristig mehr Kapital anziehen – und damit die Nachfrage nach nativen Bitcoins stärken.
In diesem Kontext rückt aktuell insbesondere Bitcoin Hyper in den Fokus. Trotz Bärenmarkt wurden hier bereits rund 31,6 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt – ein Signal dafür, dass Investoren weiterhin bereit sind, Kapital in innovative Bitcoin-nahe Konzepte zu investieren. Das Projekt verfolgt den Ansatz, die Stärken von Bitcoin – Sicherheit und Dezentralität – mit den technologischen Vorteilen von Solana zu kombinieren.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Kernbestandteile sind eine eigene Layer-2-Struktur, die Solana Virtual Machine zur Entwicklergewinnung sowie eine Brücke zwischen Layer 1 und Layer 2.
Zusätzlich bietet der Presale derzeit ein Staking-Modell mit bis zu 38 Prozent APY. Regelmäßige Preiserhöhungen während der Finanzierungsphase schaffen darüber hinaus einen Anreiz für einen frühen Einstieg. Ob sich daraus tatsächlich nachhaltige Nachfrage für das Bitcoin-Ökosystem entwickelt, bleibt abzuwarten – doch der Kapitalzufluss in einem schwachen Marktumfeld ist zumindest ein bemerkenswertes Signal. Da der Preis für HYPER bereits heute wieder steigt, lassen sich jetzt erste Buchgewinne aufbauen.
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