Krypto News Rückblick

Krypto News Rückblick: Das war diese Woche wichtig!

Die vergangene Woche brachte mehrere Entwicklungen, die den Kryptomarkt politisch, institutionell und technologisch zugleich betreffen. 

Von neuen Steuerplänen in Europa über den Einstieg traditioneller Finanzakteure in DeFi bis hin zu neuen Projekten und Zahlungsinitiativen zeigt sich ein Markt im Wandel. Während regulatorische Themen für Unsicherheit sorgen, deuten institutionelle Kooperationen und technologische Expansion weiterhin auf zunehmende Integration digitaler Assets in bestehende Finanzstrukturen hin. 

Auch neue Narrative rund um Tokenisierung, Zahlungsinfrastruktur und alternative Märkte rückten stärker in den Fokus.

Niederlande planen neue Krypto-Besteuerung

Die Niederlande haben in der vergangenen Woche mit einer weitreichenden Steuerreform für Aufmerksamkeit gesorgt. Das Parlament stimmte einem Modell zu, das künftig auch nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen – einschließlich Kryptowährungen – besteuern soll. Der geplante Satz liegt bei rund 36 Prozent auf tatsächliche Wertsteigerungen, selbst wenn die Assets nicht verkauft wurden. 

Ziel der Reform ist eine Umstellung von pauschalen Renditeannahmen auf reale Wertentwicklungen. Kritiker warnen jedoch vor Liquiditätsproblemen, da Investoren Steuern zahlen müssten, ohne Gewinne realisiert zu haben. Auch mögliche Kapitalabwanderung wird viel diskutiert. Die endgültige Umsetzung hängt noch von weiteren parlamentarischen Schritten ab, ein Inkrafttreten wird aktuell für 2028 angestrebt. 

BlackRock bringt Fonds auf Uniswap

Institutionelle und dezentrale Finanzwelt rückten zuletzt weiter zusammen. Der Vermögensverwalter BlackRock kündigte an, seinen tokenisierten US-Treasury-Fonds BUIDL über die DeFi-Plattform Uniswap handelbar zu machen. Parallel investierte das Unternehmen auch in den Governance-Token UNI. 

Der Fonds mit einem Volumen von mehreren Milliarden US-Dollar wird damit erstmals über dezentrale Infrastruktur zugänglich. Technisch erfolgt der Handel über ein spezielles Order-Routing-System, das Liquidität aus verschiedenen Quellen bündelt. Marktbeobachter sehen darin ein weiteres Beispiel für die zunehmende Tokenisierung klassischer Finanzprodukte. 

Bitcoin-Hyper-Projekt sorgt für Aufmerksamkeit

Im Umfeld neuer Layer-2- und Infrastrukturprojekte wurde zuletzt verstärkt über das Projekt Bitcoin Hyper berichtet, das schon rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Solche Finanzierungsrunden spiegeln weiterhin das Interesse an skalierbaren Bitcoin-Ökosystemen wider, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Netzwerkaktivität und institutioneller Nachfrage.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

HYPER

Technologisch zielen diese Initiativen häufig darauf ab, Transaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen oder zusätzliche Anwendungen auf Bitcoin aufzubauen. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass frühe Projektphasen grundsätzlich mit Unsicherheiten verbunden sind. Entscheidend bleibt daher, ob konkrete Anwendungen, Nutzerzahlen und Infrastrukturpartnerschaften folgen. 

Doch aktuell wirkt HYPER bullisch. Die Staking-Rendite von 38 Prozent APY sorgt theoretisch sogar dafür, dass sich ein Investment in weniger als zwei Jahren verdoppeln würde. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

WLFI erweitert Fokus Richtung Forex

Das DeFi-Projekt World Liberty Financial (WLFI) rückte zuletzt mit Plänen in den Fokus, stärker traditionelle Finanzmärkte einzubeziehen. Diskutiert wird insbesondere eine mögliche Ausrichtung auf den globalen Devisenhandel. Dieser Schritt würde eine Verbindung zwischen Krypto-basierter Infrastruktur und klassischen Forex-Märkten darstellen.

Solche Ansätze folgen einem breiteren Trend, bei dem Blockchain-Projekte versuchen, reale Finanzmärkte digital abzubilden oder effizienter zugänglich zu machen. Das Trump-nahe DeFi-Projekt möchte also eine eigene Forex- und Remittance-Plattform starten. 

X kündigt Zahlungsdienst „X Money“ an

Auch im Bereich digitaler Zahlungen gab es Bewegung. Die Plattform X arbeitet weiterhin an eigenen Finanzdiensten, die unter dem Namen „X Money“ gebündelt werden sollen. Das Ziel ist offenbar eine integrierte Zahlungsfunktion innerhalb der Social-Media-Plattform, möglicherweise auch mit Schnittstellen zu digitalen Assets.

Solche Initiativen könnten Social Media, FinTech und Kryptowährungen enger verzahnen. Branchenanalysten sehen darin einen Versuch, Nutzerbindung zu stärken und zusätzliche Erlösquellen zu erschließen. Aktuell gibt es viele Gerüchte, was hier wirklich inkludiert werden soll. 

Hinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *