Der Bitcoin-Kurs kommt nicht vom Fleck. Die 90.000 Dollar Marke kann seit Wochen nicht nachhaltig überschritten werden und auch die größten Altcoins nach Marktkapitalisierung bewegen sich bestenfalls seitwärts, oft aber auch bergab. Während einige in diesen Entwicklungen die beste Gelegenheit sehen, Bitcoin nochmal günstig zu kaufen, mehren sich die Stimmen, dass das erst der Anfang vom Ende sein könnte. Nicht nur die Stimmen, auch die bearishen Signale häufen sich.
Youtube-Watchtime auf 5-Jahres-Tief
Es gibt viele Möglichkeiten, um herauszufinden, wie groß das Interesse am Kryptomarkt ist. Eine stagnierende Kursentwicklung allein muss noch nicht bedeuten, dass es keine Interessenten gibt. Oft kann der Kurs auch dem Interesse der Investoren hinterherhinken, wenn Großinvestoren ihre Coins beispielsweise abverkaufen, während Privatanleger in den Markt strömen. Solche Szenarien sind für Investoren ideal, da sich Kurs und Nachfrage früher oder später in dieselbe Richtung entwickeln. Allerdings ist dieses Szenario am Kryptomarkt derzeit nicht zu beobachten.
Nicht nur, dass die Google Trends schon lange zeigen, dass immer weniger Suchvolumen für Krypto-Themen aufkommt, auch auf Youtube zeigt sich ein ähnlicher Trend. Die größten Krypto-Kanäle haben mit massiven Watchtime-Einbrüchen zu kämpfen.
Aktuelle Daten zeigen, dass die Aufrufe auf Krypto-Videos so niedrig sind wie zuletzt vor 5 Jahren. Gemeinsam mit dem Suchvolumen auf Google lässt sich das eben nicht mehr auf Alternativen wie ChatGPT zurückzuführen. Der Rückgang des Interesses ist nicht von der Hand zu weisen.
ETFs weniger gefragt
Während Youtube und Google Trends eher das Interesse der Privatanleger widerspiegeln, dienen die Spot Bitcoin ETFs als Stimmungsbarometer bei institutionellen Investoren. In den ersten zwei Handelstagen des Jahres haben hier noch die Kapitalzuflüsse dominiert und zusammengerechnet direkt die Marke von einer Milliarde Dollar überschritten. Inzwischen zeigt sich aber auch hier ein anderes Bild.
Während der Bloomberg-Analyst Eric Balchunas noch vor kurzem aufgezeigt hat, dass die Nachfrage nach den Spot Bitcoin ETFs im neuen Jahr explodiert, ist der iShares Bitcoin Trust ETF von BlackRock ($IBIT) inzwischen nicht mehr unter den Top 10 in Bezug auf die Year to Date Kapitalzuflüsse zu finden.
Das ist umso bedenklicher, weil Balchunas von Rekordzuflüssen in anderen Bereichen spricht, während Bitcoin aus den Top 10 gerutscht ist. Es ist also nicht so, dass allgemein weniger investiert wird, nur Bitcoin bleibt außen vor. Das deckt sich auch damit, dass Gold und Silber heute schon wieder neue Höchststände erreicht haben, während Bitcoin nicht in die Gänge kommt.
Saylors Käufe verpuffen
Es gibt einen weiteren Faktor, den Anleger nicht außer Acht lassen sollten. Michael Saylor hört nicht auf, mit seinem Unternehmen Strategy in Bitcoin zu investieren. Erst heute wurde wieder bekannt, dass Strategy über eine Milliarde Dollar in die Hand genommen hat, um in der Vorwoche Bitcoin zu kaufen. Wie in den Wochen zuvor ist der Kursanstieg, der damit einherging, auch diesmal wieder vollständig verpufft.
Das wirft die Frage auf, wo der Bitcoin-Kurs heute bereits stehen würde, wenn Saylor nicht Woche für Woche Unsummen aufbringen würde, um Bitcoin zu kaufen. Die Stimmen, dass der Bitcoin-Kurs noch auf 70.000 Dollar fallen wird, werden jedenfalls lauter und Anleger, die sehen, wie ihnen andere Assets davonlaufen, könnten schnell Fomo bekommen und über einen Wechsel nachdenken. Das hat sich in der Vergangenheit zwar noch nicht oft als gute Strategie erwiesen, dennoch ist es ein denkbares Szenario, das Bitcoin weiter unter Druck setzen könnte, wenn andere Assets weiterhin so stark performen.
Alles in allem ist die Lage am Kryptomarkt also weiterhin angespannt und Anleger sollten die aktuellen Entwicklungen genau beobachten. Ein Bitcoin-Kurs von 100.000 Dollar wäre dringend nötig, um das Interesse der Investoren wieder auf Bitcoin zu ziehen. Bis dahin weichen viele Anleger auf Altcoins aus, die oft noch hohe Renditen abwerfen, auch wenn Bitcoin seitwärts läuft. Vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) weist aktuell enormes Potenzial auf.
Mit Bitcoin Hyper wird eine Layer-2-Lösung entwickelt, die Bitcoin vom reinen Wertspeicher zum Asset macht, das aktiv im DeFi-Markt genutzt werden kann, für Staking, Lending und vieles mehr und so Zinsen generiert, was man bisher nur von neueren Coins kennt. Im Zentrum der neuen Hyper Chain steht der $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und schon jetzt über 30 Millionen Dollar umgesetzt hat. Analysten vermuten, dass der Kurs nach dem Presale schnell um ein Vielfaches steigen könnte.
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